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Der Ursprung von Viscenda liegt in der Leidenschaft seines Gründers, Jylien Vincent Freiburghaus, für Bücher, Film und Schauspiel. Mit sieben Jahren Erfahrung im Theater und mehreren literarischen Werken in Entwicklung suchte Jylien nach einer bedeutenden Filmrolle, nachdem er im Theaterstück “1918.ch” Motivation gefunden hatte.
Der Castingprozess für den Film Jakobs Ross war ein entscheidender Wendepunkt. Als das Ergebnis darauf hindeutete, dass ein Durchbruch gegen bestehende Strukturen schwierig sein könnte, traf Jylien eine kraftvolle Entscheidung: Er würde das traditionelle System umgehen und letztendlich seine eigene Plattform schaffen. Dieser zentrale Glaube, die Notwendigkeit, selbst etwas zu erschaffen, entstand in diesem Moment.
Kurz darauf stand Jylien vor einer tiefgreifenden persönlichen Herausforderung: einem
C-PTBS-bedingten Burnout, der eine vollständige Auszeit von
der Arbeit erforderlich machte. Diese Phase wurde zu einem starken Auslöser für Wachstum. Nach einem
wertvollen Jahr, das er seiner eigenen Genesung in einer psychiatrischen Tages-
klinik sowie anschliessender Arbeit in sozialen Bereichen widmete, war Jylien bereit. Er
wandte sich an enge Freunde, die das Konzept begeistert aufnahmen,
und das Projekt gewann schnell an Dynamik und entwickelte sich schliesslich zum
Verein Viscenda.
Frühes Leben und Schauspiel
Jylien Vincent Freiburghaus wurde 2006 in einer kleinen Schweizer Stadt geboren. Er entwickelte 2014 im Alter von acht Jahren ein Interesse am Filmemachen und begann bereits zuvor (2011) mit der Theater-Schauspielerei. Er spielte sieben Jahre lang Theater, und 2018 half ihm das Theaterprojekt 1918, sein Interesse weiter zu konkretisieren und als persönliche Referenz seiner schauspielerischen Entwicklung zu nutzen. Als Kind beschäftigte er sich mit verschiedensten Hobbys, um sich von persönlichen Belastungen und situationsbedingter Depression abzulenken. So nahm er bereits früh an Kleinkaliber-Schiesswettkämpfen teil, war Teil einer Basler Fasnachtsclique, spielte Tennis, betrieb Orientierungslauf, spielte Keyboard und beschäftigte sich mit Videospielen. Mit zunehmendem Alter entwickelte er zeitweise Ambitionen für eine sportliche Karriere im Rudern.
Wechsel zu Digitalem und Filmplänen
Während der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 änderte Jylien seine Strategie und begann auf Twitch zu streamen sowie Inhalte auf YouTube zu veröffentlichen. Ursprünglich konzentrierte er sich auf “Pixel Gun 3D”, ein Shooter-Spiel, in dem er Jahre zuvor europaweit den ersten Platz erreicht hatte. Seine kleine, aber engagierte Community schätzte besonders den Mix aus kompetitivem Gameplay und eigenem Humor. Später verlagerte sich sein Content auf “Horizon Zero Dawn”, sein persönliches Lieblingsspiel, und er trat unter dem Gamertag “LegendaryKillStreak” auf (seit 2021). Nach weiteren Inhalten zu Spielen wie “Minecraft” und “Hello Neighbour” entwickelte er eine starke Fokussierung auf “Dead by Daylight” und wurde rasch Teil der E-Sport-Szene des Spiels. 2022 spielte er zunächst in einem fremden Team, bevor er sein eigenes Team “Team Precise Strike” gründete. Nachdem er jedoch feststellte, dass die Szene vergleichsweise klein und Toxisch war, richtete er seinen Fokus wieder verstärkt auf Online-Content. Sein Ziel war es, eine Community aufzubauen, Kurzfilme zu produzieren, die dort Anklang finden, Sponsoren zu gewinnen und mithilfe dieser Sponsorings ambitioniertere Filmprojekte zu finanzieren, um langfristig professioneller Filmemacher zu werden.
Schreiben und Franchise-Entwicklung
Im Jahr 2021 schrieb er sein erstes Buch, einen Science-Fiction-Roman. Parallel zu seiner Ausbildung entwickelte er die Idee eines grösseren Franchise-Projekts: eine Reihe von 23 miteinander verbundenen Filmen, die als langfristiges kreatives Gesamtwerk geplant sind. Dieses Projekt soll perspektivisch umgesetzt werden, wobei der aktuelle Zielzeitraum für den Beginn der Realisierung im Jahr 2035 liegt.
Herausforderungen und Erholung
Im Jahr 2022 streamte Jylien intensiv, bis ihn eine depressive Phase dazu brachte, seinen Twitch-Account zu löschen. Gleichzeitig verpasste er knapp eine Hauptrolle im Schweizer Film Jakobs Ross. In Kombination mit zunehmenden psychischen Belastungen führte dies dazu, dass er seine Onlinekarriere vorübergehend pausierte. In dieser Zeit entwickelte sich ein Burnout im Zusammenhang mit bereits bestehenden Belastungsthemen, begleitet von zunehmenden Spannungen im privaten Umfeld.
Rückkehr zur kreativen Arbeit
Im Jahr 2023 startete er einen neuen Twitch-Streaming-Account und begann, sich auf Videoschnitt und Montagearbeit für YouTube zu konzentrieren. Zuvor wurde er jedoch im Rahmen einer Massnahme der Kindesschutzbehörde aus seinem bisherigen Umfeld herausgelöst. Er zog in betreutes Wohnen und erlebte im Jahr 2024 zunächst ein weiteres Burnout. In gegenseitigem Einvernehmen wurde er von seinem Lehrbetrieb freigestellt, und kurz darauf entwickelte sich eine Phase problematischen Substanzkonsums, die er in der Folge überwinden konnte. Kurz danach begann er erneut, sich aktiv seiner kreativen Arbeit zu widmen. Mitte 2024 produzierte er sein erstes reales Kurzfilmprojekt, ein Alternate-Reality-Game (ARG). Dieses begann als eine zehnsekündige Sequenz innerhalb einer Compilation; die Community erkannte es innerhalb weniger Minuten als ARG, und das erste Rätsel wurde schnell gelöst. Das Projekt zeigte deutlich, welches kreative Potenzial auch mit begrenzten Mitteln möglich ist und spielte eine grosse Rolle, in Jylien’s motivation, seinen Traum nicht Aufzugeben. Später im selben Jahr trat er in eine psychiatrische Tagesklinik ein.
Wiedereinstieg und Gründung von Viscenda
Im Jahr 2025 begann Jylien ein Integrationsprogramm zur Rückkehr in die Arbeitswelt, zunächst im kaufmännischen Bereich und später in grafischen und Web-Abteilungen. In dieser Zeit setzte er sich intensiv mit dem Konzept des freien Willens auseinander und entschied sich, Viscenda zu gründen, wo er als Founder, President / CEO sowie Creative Director / CCO tätig ist. Im selben Jahr entstand auch die Idee für die Serie “Echohaut”, und Viscenda begann, diese aktiv umzusetzen. Somit Wandelte Jylien Vincent Freiburghaus seinen Traum, ein Schweizer Filmemacher zu werden in eine Tatsache um. Jylien Vincent Freiburghaus Träumt weiterhin davon, den Schweizer Filmemarkt und die FilmeIndustrie zu Zeichnen, und Menschen zu zeigen, dass jeder eine Chance Hat.
Viscenda steht für MENSCHLICHE Arbeit, MENSCHLICHE Träume, MENSCHLICHE Kreativität und MENSCHLICHE Seele. Viscenda steht öffentlich gegen die Verwendung von Generativer KI (Musik, Geschichten, Bilder, Videos) in jeglichen Kreativen Bereichen ein. Viscenda sieht das Potential, dass KI haben kann Jedoch setzt sich Viscenda für Starke Regulierung von KI Nutzung, IP-Schutz von KI Basierter Piraterie, Cybersicherheit vor KI Gefahren sowie ganz klar gegen die Kommerzialisierung von KI Inhalten. SAY NO TO AI SLOP